Weihnachtsmarkt in Dresden – Unser Insidertipp für euch

Der Dresdner Weihnachtsmarkt wurde als der Striezelmarkt bekannt. Bundesweit bekannt, strömen die Besucher von nah und fern nach Dresden, um Jahr für Jahr diesen ganz besonderen Markt zu erleben. Was euch dort geboten wird, ist typisch für die Weihnachtszeit, gibt es aber in dieser Form auf keinem anderen Weihnachtsmarkt.

Dresdner Weihnachtsmarkt – Ein Besuch lohnt sich

Geht eure Reise zum Jahresende durch den Freistaat Sachsen, solltet ihr unbedingt dem Dresdner Weihnachtsmarkt einen Besuch abstatten. Eine Vielzahl von Attraktionen erwartet die Gäste. Und viele von Ihnen kann man einzig und allein auf dem Strietzelmarkt erleben.

So ist beispielsweise der Weihnachtsbaum rund 25 Meter hoch. Geschmückt ist er mit einer Lichterkette, die eine Länge von 300 Meter hat und mit rund 600 Glühlampen versehen ist.

In der alljährlichen Adventszeit erfolgt jeden Tag die Öffnung des großen Adventskalenders. Begleitet wird diese durch ein Bühnen- und Festprogramm.

Am zweiten Adventswochenende besteht der Höhepunkt im Stollenfest. Der Dresdner Christstollen bringt 4 000 Kilogramm auf die Waage. Inmitten eines Festumzuges wird er vom Zwinger bis zum Altmarkt getragen. Das verwendete Stollenmesser ist immerhin über 1,5 Meter lang.

Das dritte Adventswochenende geht mit dem Pyramidenfest einher, denn die weihnachtlichen Holzpyramiden stammen aus dem Erzgebirge und gehören zu Dresden wie der Stollen. Die Striezelmarkt-Pyramide hat eine beachtliche Höhe von 14 Metern. Auf der gesamten Welt stellt sie die höchste Stufenpyramide dar.

Kinder begeistern sich insbesondere für das tolle Märchenschloss inklusive Märchenwald, das sich im Zentrum des Weihnachtsmarktes befindet. Zudem tragen ebenso vier Großfiguren in Form von einem Berg- und Schneemann, Nussknacker und Pflaumentoffel für eine besondere Weihnachtsstimmung bei.

Besondere Traditionen auf dem Striezelmarkt

Der Weihnachtsmarkt Dresden fand erstmalig im Jahre 1434 statt. Hier liegen auch die Wurzeln der erzgebirgischen Volkskunst. Neben Nussknackern zählen Pyramiden, Räuchermänner und eine Vielzahl anderer von Hand hergestellter Kunstwerke dazu.

Als Gäste wird euch auf dem Dresdner Weihnachtsmarkt ein Streifzug durch die Geschichte geboten. Von Gauklern und Spielleuten werden alte Lebensweisheiten ihrer sächsischen Urahnen an die Gäste weitergegeben. Darüber hinaus werden Bräuche und Märchen aus jener Zeit um Weihnachten herum erzählt.

Im Stallhof könnt ihr zünftige Speisen und Getränke in einem urgemütlichen Ambiente genießen. Die historisch nachempfundenen Weihnachtsbuden bieten über offenem Feuer gebratenes Schweinefleisch und Kuchen nach mittelalterlichen Rezepten an. Zudem kann vom Met, ein Getränk aus längst vergangenen Zeiten, gekostet werden.

Weihnachtsmarkt in Dresden

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